Thema
Wer auf der Suche nach „dem Göttlichen“ ist, wer Trost und Beistand sucht, wer um die Erfüllung seiner Wünsche bittet, oder um das Abwenden bevorstehender unangenehmer oder schlechter Ereignisse bittet, wird sich meist an Gott wenden. Seltsamerweise tun dies auch sehr viele Menschen, die eigentlich, wenn man sie fragt, gar nicht so recht an Gott glauben. Und wehe dem, ihre Gebete erfüllen sich nicht so, wie sie es gerne gehabt hätten. Sie benutzen diese Argumente meist, um zu verdeutlichen, warum es keinen Gott gibt. Die üblichen Aussagen fangen dann meist so, oder so ähnlich an: „Wo war denn Gott als ich ihn darum bat dass....“ Mir stellt sich dann meist die Frage, ob die Menschen Gott für eine der typischen Geräte auf einem Rummelplatz halten. Man steckt einen Euro hinein und bekommt auf einem Stück Papier seine Zukunft vorher gesagt. Seltsamerweise werden diese Geräte genutzt.
Ist der Glaube an eine solche Maschine also höher, als der Glaube an Gott? Wer will denn behaupten, dass diese, von der Maschine ausgedruckte angebliche Zukunft für sich auch eingetreten ist? Dennoch, im nächsten Jahr, an gleicher Stelle, wird der nächste Euro in das Gerät gesteckt um zu sehen, wie denn nun seine Zukunft verlaufen wird. Man belächelt das Ergebnis und denkt nicht weiter darüber nach. Auch wenn es Geld gekostet hat. Ein Euro jedes Jahr verschmerzt man ganz einfach. Anders ist es bei Gott. Der Mensch glaubt, man schickt ein Gebet in den Himmel und Gott wird umgehend liefern. Versandkostenfrei und per Express. Das alles sogar noch kostenlos. Aber wenn die Lieferung ausbleibt, oder anders geliefert wird, als bestellt, dann verschmerzen die Menschen dieses nicht. Zumal der ganze Vorgang auch noch kostenlos ist. Nein, dann wenden sie sich ab von Gott und ziehen ihre Wege. Ein Bekannter sagte einmal zu mir: „Ich glaube lieber an den Teufel, denn dessen Wirken kann ich sehen. Tag für Tag" Alleine diese eine Aussage reichte aus um ihm verständlich zu machen, dass er mit dem, was er sagte das Wirken Satans bestätigte und ihn dadurch einfach nur weiter ermuntere sein Unwesen auf der Erde zu treiben. Nichts desto trotz muss, wer an den Teufel glaubt, zweifellos auch an Gott glauben, denn ohne den Einen gäbe es den Anderen nicht.
Was glaubt der Mensch, wenn er ein Gebet von sich lässt, welches ungefähr so anfängt: „Warum tut mein Freund mir so etwas an? Warum hat er mich verlassen, wegen der Anderen? Ich wünsche ihm, dass er eine schlimme Krankheit bekommt, oder für den Rest seines Lebens unglücklich wird“, (manchmal soll er sogar sterben), wo dieses ankommt. Bei Gott? Das sind dann auch meist die Menschen, die eigentlich gar nicht an ihn glauben und antworten: „Wo ist denn dein Gott, während gerade etliche Babys in der dritten Welt verhungern, oder irgendwo auf der Welt jetzt gerade ein Kind missbraucht wird?“ sie halten Gott nicht für liebend, eher für desinteressiert oder gar strafend. Ich frage dann meist: „Wo bist du denn, wenn du all das Leid siehst. Was tust du dagegen?“ Der Mensch muss nichts machen, das überlässt er gerne alles Gott. Aber was wäre das denn dann für ein Gott, der einem Menschen bewusst Schaden zufügt, nur weil ein anderer Mensch diesem Menschen Krankheiten oder gar größeres noch Leid zufügt? Möchten sie dann an Gott glauben? An welchen Gott? An einen Gott der den Menschen nicht liebt, sondern ihm Übel antut? Was also muss Gott tun, damit der Mensch an ihn glaubt?
Ist der Glaube an eine solche Maschine also höher, als der Glaube an Gott? Wer will denn behaupten, dass diese, von der Maschine ausgedruckte angebliche Zukunft für sich auch eingetreten ist? Dennoch, im nächsten Jahr, an gleicher Stelle, wird der nächste Euro in das Gerät gesteckt um zu sehen, wie denn nun seine Zukunft verlaufen wird. Man belächelt das Ergebnis und denkt nicht weiter darüber nach. Auch wenn es Geld gekostet hat. Ein Euro jedes Jahr verschmerzt man ganz einfach. Anders ist es bei Gott. Der Mensch glaubt, man schickt ein Gebet in den Himmel und Gott wird umgehend liefern. Versandkostenfrei und per Express. Das alles sogar noch kostenlos. Aber wenn die Lieferung ausbleibt, oder anders geliefert wird, als bestellt, dann verschmerzen die Menschen dieses nicht. Zumal der ganze Vorgang auch noch kostenlos ist. Nein, dann wenden sie sich ab von Gott und ziehen ihre Wege. Ein Bekannter sagte einmal zu mir: „Ich glaube lieber an den Teufel, denn dessen Wirken kann ich sehen. Tag für Tag" Alleine diese eine Aussage reichte aus um ihm verständlich zu machen, dass er mit dem, was er sagte das Wirken Satans bestätigte und ihn dadurch einfach nur weiter ermuntere sein Unwesen auf der Erde zu treiben. Nichts desto trotz muss, wer an den Teufel glaubt, zweifellos auch an Gott glauben, denn ohne den Einen gäbe es den Anderen nicht.
Was glaubt der Mensch, wenn er ein Gebet von sich lässt, welches ungefähr so anfängt: „Warum tut mein Freund mir so etwas an? Warum hat er mich verlassen, wegen der Anderen? Ich wünsche ihm, dass er eine schlimme Krankheit bekommt, oder für den Rest seines Lebens unglücklich wird“, (manchmal soll er sogar sterben), wo dieses ankommt. Bei Gott? Das sind dann auch meist die Menschen, die eigentlich gar nicht an ihn glauben und antworten: „Wo ist denn dein Gott, während gerade etliche Babys in der dritten Welt verhungern, oder irgendwo auf der Welt jetzt gerade ein Kind missbraucht wird?“ sie halten Gott nicht für liebend, eher für desinteressiert oder gar strafend. Ich frage dann meist: „Wo bist du denn, wenn du all das Leid siehst. Was tust du dagegen?“ Der Mensch muss nichts machen, das überlässt er gerne alles Gott. Aber was wäre das denn dann für ein Gott, der einem Menschen bewusst Schaden zufügt, nur weil ein anderer Mensch diesem Menschen Krankheiten oder gar größeres noch Leid zufügt? Möchten sie dann an Gott glauben? An welchen Gott? An einen Gott der den Menschen nicht liebt, sondern ihm Übel antut? Was also muss Gott tun, damit der Mensch an ihn glaubt?
Anti-Christ - 19. Nov, 12:56